Dienstag 05. März 19

Sozialministerin Stefanie Drese besucht im Rahmen der Initiative „Apropos Partnerschaft – Macht´s gemeinsam“ den Capita Standort in Anklam

Der Capita Standort in Anklam hat als großer regionaler Arbeitgeber die Kommunikationsoffensive „Apropos Partnerschaft – Macht´s gemeinsam“ unterstützt, die das Landeszentrum für Gleichstellung und Vereinbarkeit in Mecklenburg-Vorpommern am 2. März im Rathaus der Stadt durchführte. Die Veranstaltung nahm die Ausstellungseröffnung „Swedish Dads“ zum Anlass, um Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie insbesondere die damit verbundene Rolle der Väter zu diskutieren.

Die Schirmherrschaft hat Stefanie Drese, Landesministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung übernommen, die im Rahmen der Veranstaltung auch die Niederlassung von Capita in Anklam besichtigte. Begleitet wurde sie von Michael Sack, Landrat vom Landkreis Vorpommern-Greifswald, und dem Bürgermeister der Stadt Anklam Michael Galander. 

Nach einem Rundgang durch die Räumlickeiten gab es ein offenes Austauschgepräch mit Standortleiter Stephan Lazar, der die Ministerin über Vereinbarkeit, familienfreundliche Angebote und flexible Arbeitszeitmodelle beim europäischen Outsourcing- und Kundenservice-Spezialisten informierte. Bei dieser Gelegenheit öffnete das Servicecenter in der Otto-Lilienthal-Stadt seine Türen außerdem für alle interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die das Unternehmen so zwischen 12.00 und 15.00 Uhr persönlich kennenlernen konnten.

„Bei Capita finden Menschen mit den unterschiedlichen Lebensläufen ein berufliches Zuhause – ob jung oder alt, Vollzeitangestellte, Studenten im Nebenjob oder eben Mütter und Väter, die nach der Erziehungsphase oder neben der Kinderbetreuung ganz besonders auf flexible Arbeitszeiten angewiesen sind. Diese Vielfalt ist Teil unserer Philosophie, die wir als Arbeitgeber ganz bewusst verfolgen“, so Lazar.

Mit rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Capita Anklam inzwischen der größte Arbeitgeber in Anklam und ebenso attraktiv für Arbeitsuchende in der Region. Der Dienstleister übernimmt seit 2007 den Kundenservice für verschiedene Auftraggeber, der Schwerpunkt liegt in der Telekommunikationsbranche. Es handelt sich dabei um einen reinen „Inbound-Standort“, d.h. es werden nur Kundenanrufe oder -anfragen entgegengenommen und bearbeitet.

Capita arbeitet kontinuierlich daran, sowohl die Arbeitsbedingungen als auch das Betriebsklima zu optimieren. Dazu gehören unbefristete Verträge, Bezahlung über Mindestlohn, Zusatzleistungen, moderne Arbeitsplätze oder ein umfangreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement. Durch individuelle Schulungen und Einarbeitungsphasen wird jeder sehr sorgfältig auf seine Tätigkeit vorbereitet, die insbesondere für Quer- oder Wiedereinsteiger geeignet ist.

Bild oben: Ministerin Stefanie Drese (2.v.l.) im Gespräch mit Capita-Mitarbeiterinnen am Standort Anklam.

 

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